Für Sparfüchse: kurz angeblasen


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Mein Mund ist schon nass, bevor ich überhaupt entscheide, ihn anzufassen. Da steht dieser geile Schwanz vor meiner Nase und ich kann nicht anders: Ich blase ihn an, erst kurz, dann immer intensiver. Seine Eichel glänzt, und ich spüre, wie hart er wird, während mein Speichel über ihn läuft. Der Geschmack macht mich geil, und mit jedem Atemzug werde ich dreister. Ich halte nicht an und lasse ihn nicht los, bis sein ganzes Ding bebt. Das ist nur der Anfang, aber genau hier, beim Anblasen, gehe ich schon unbegrenzt, egal wie weit hinten im Rachen oder wie lange. Sieh dir an, wie ich ihn vor meiner Linse abwickle.












