Draußen geblasen und geschluckt


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Sein Schwanz ist schon hart, bevor ich knien gehe. Die Waldlichtung ist perfekt, niemand weit und breit, nur die Sonne auf meiner Haut und sein steifer Pimmel in meinem Mund. Ich sauge kräftig, während meine Finger um seinen Schaft arbeiten, spüre ihn wachsen und zittern. Sein Atem wird unruhig, die Bewegungen schneller, und genau da, in diesem Moment, wo er die Kontrolle verliert und seinen Hüften nachgibt, spritzt er mir ins Maul. Heiß, cremig, salzig. Ich schlucke alles, schlucke seinen Saft, während sein Schwanz noch zuckt. Schau dir an, wie geil ich das nehme.












